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letztes Änderung:
APRIL 2017

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©Gundula Taschner

 http://www.diedutt.de

Recherche

mehr davon werd ich einfach hier , wenn es Zeit ist reinstellen...Es bleibt spannend-


Auf was es herausläuft?- Dazu ist der Weg zu spannend als dass es ein Ziel gäbe- Für mich ist Sie Energie...und hat kein Ziel...


aber dennoch will ich versuchen den Weg ein bissle zu dokumentieren...( leider sind der grösste Teil meines mailKontaktes verloren gegangen als mein Rechner kollabierte)


Das erste Mal hörte ich von der Duttfee als kleines Mädchen in der Grundschule. Vermutlich wurde uns aus dem Sagenbuch von Zepf vorgelesen. Ich kann mich an ein warmes und aufgeregtes Gefühl erinnern. Es blieb über lange Zeit eine Erinnerung an die Fee die mit einem Brunnen in der Stadt in Verbindung stand.


Das Sagenbuch bekam ich viel später von meinem Vater geschenkt. Doch erst als ich mich mit dem Thema der Hexenverfolgung beschäftigte bemerkte ich dass in meiner Ausgabe einige Seiten fehlten. Hauptsächlich die mit den Hexen. Vermutlich fand ich dann im neuen Exemplar die Sagen von den “Zauberfrauen im Duttental und im Heiligentäle”.  Ich hatte nun die Erzählung aus der Schule wiedergefunden, was wie ein kleiner Schatz war..es war immer schön sie zu lesen. Vor einigen Jahren dann lernte ich eine Frau kennen, die sich mit ebensolchen Geschichten beschäftigte und ihr schickte ich eine Kopie. Mit ihr konnte ich die Faszination teilen und kam so an wertvolle Erkenntnisse , sei es via Buch , sei es durch Bekannte. So bekam ich von ihr auch Erni Kutters Buch von den drei heiligen Frauen “Der Kult der drei Jungfrauen” und fing an mein Augenmerk mehr auf die heimische Sagenwelt zu lenken und diese zu verstehen. Die Sagen von den “Zauberfrauen” waren nun eingebettet in eine alte Tradition und ich konnte es kaum glauben das Tuttlingen diesen Schatz barg- und nicht nur TUT das ganze Umfeld war und ist voll mit neuen Entdeckungen. Auch fand ich in einem Buch von Sigrid Früh zu den drei Frauen im Index das “Duttental” mit der Sage der drei Heiligen Frauen aus dem Heiligentäle. Ihre Quelle Dr. Anton Birlinger, Volksthümliches aus Schwaben. Mit war entgangen dass es sich um ein grösseres Werk handelte und nicht um einen Bürger aus TUT. Meiner Freundin war “der Birlinger” bekannt. Eines Tages las sie mir die dortige Fassung der DuttfeeSage am Telefon vor und konnte dieses Buch auch ausleihen damit ich mir die Sage in dieser Fassung selber ansehen konnte. Diese Fassung ist nicht nur die längste , sie hat auch eine sehr interessante Fußnote (siehe “Sage”). Mein grösster Wunsch war es dieses Buch selber zu besitzen.


Die erste Anfrage in TUT hatte ich an Herrn Dr. Schuster im Kreisarchiv gerichtet, wo ich erfuhr dass es keine Abbildungen des Brunnens der 8- oder 5- eckig gewesen sein soll gäbe. Vielleicht käme ich im Stadtarchiv weiter...so nahm ich dann auch Kontakt auf und konnte dort Einsicht in Ratsprotokolle um 1827 nehmen. Es war aufregend die alten Dokumente zu sichten, nur , ich konnte die alte Deutsche Schreibschrift nicht lesen. Dennoch erkannte ich im Register den Eintrag “Duttfee, auf dem Marktplatzbrunnen” . Ich bekam die Kopien. Von Frau Maunz-Kleinfeld erfuhr ich auch vom Brunnen im Keller des Cafe Martin.Ich war schon um dieses Quartier herumgeschlichen und hatte vermutet dass sich in den Kellern noch etwas befinden könne.


Im Cafe Martin durfte ich dann in den Keller und war schon enttäuscht dass es “nur” der Schacht war der nach dem Stadtbrand überbaut wurde. Die Hausbesitzer hatten immer von dem Schacht gewusst der sich hinter einer kleinen Öffnung in der Kellerwand befindet. Als im Sommer 2007 dann der Gränzbote die Sagenreihe veröffentlichte, traf ich mit dort mit der Redakteurin und sie macht ein nettes Bild von mir wie ich da vor dem Schacht sitze und hinabschaue. So war die “Dutt” nun auch in der Zeitung .
 Schon im Mai 2007 war sie an einen bedeutenden Ort zurückgekehrt wie ich fand. “ Das verborgene Museum” eine Ausstellung verschiedener VHS-Kurse zum Thema Frau und Kunst fand im “Alten Krematorium” statt- Da wo das Urdorf Tuttlingen gewesen sein soll. Ich hatte die Initiatorin der Ausstellung mit meiner Duttfee-Spurensuche darauf gebracht diese in die Ausstellung mit einzubeziehen. Eigentlich wollte ich damit nur bedeuten, dass ein Bezug zu Tuttlingen toll wäre als ich davon erzählte - ich dachte dabei an eine Künstlerin. So kam es, dass meine Recherchen dort zu sehen waren. Wir wollten zum Marktplatz Bezug nehmen und einen solchen gestalten, was lag da näher als alles an eine Litfasssäule zu pinnen. ... Leider konnte die Idee einen richtigen Steinbrunnen im Krematorium aufzustellen doch nicht verwirklicht werden. Auch eine andere Darstellung die von der Duttfee inspiriert war konnte nicht an der Ausstellung gezeigt werde. Es schien als sollte es nicht sein...


Im Juli 2007 schickte ich eine Anfrage nach Rosenfeld bezüglich des Steinmetz ,der die “Dutt” hätte renovieren sollen. Fam. Halter bestätigte, dass es einen Steinmetz dieses Namens gegeben habe. Die “Dutt” fand sich dort aber nicht im Keller ;-) . Es gibt ein Foto in einem Rosenfelder Heimatbuch von 1870 einer Familie Halter.


Anfragen bez. “blauem Sandstein” laufen...doppelgesichtigen Darstellungen irischer Feen wie in einem Wikipedia Artikel über “Hexen” erwähnt, was aber ein Übersetzungsfehler sein mag. Ich fand eine Figur mit einem Gesicht auf der Rückseite des Kopfes auf einem Gemälde die “falsche Hoffnung” darstellen soll. Der zweigesichtige Gott Janus hatte eine Vorgängerin die Janua Coelis, oder wie Meier schreibt “Jana” und sehr interessantes von weissen Pferden hier, oder bei Herrn Rohrecker den ich anschrieb-und auch sofort sein Interesse weckte . Er hat die Sagen von den Zauberfrauen als erste Sage der Nachbarländer durchleuchtet und auch zum Ortsnamen schon auf seiner Keltenseite geschrieben, überhaupt ist die site spannend und köstlichst zu lesen!...wie auch die Büchers!...


Die Anfrage in Sigmaringen nach der Herkunft des Hl. Nepomuk in Hausen im Tal erbrachte das die Figur die jetzt zu sehen ist nicht mehr die ist die mir lange Zeit als die galt die in der Beschreibung Schludes aus “blauem Sandstein” war. Die Brücke wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und der Nepomuk durch den jetzigen ersetzt. Dieser ist aus “gelblichem Muschelkalk” . Meine Anfrage diesbezüglich wurde von Fau Vielstich vom Landratsamt Sigmaringen ausführlich beantwortet und zwei Fotos beigefügte.


Ja, der “blaue Sandstein” beschäftigt mich und führte zu weiteren interessanten Antworten. Herr Furrer Archithek aus Bern schickte die Info, dass für den Bau des Berner Münster und Skulpturen ein speziellen Sandstein verwendet wurde. Einer der als blau bezeichnet wird aus der sogenannten Kilchenbank- toll was sich da alles finden lässt. Das Internet machts möglich. So fand ich auch die Erwähnung, dass das Casino im ehemaligen Bahnhof von Adelaide aus “Blauem Sandstein” sei. - So, wie komm ich an ein Foto. Na vielleicht gibt es ein Forum oder was ähnliches und: Treffer- ich fand dort sogar eine Frau aus Tuttlingen die ich anmailte und von ihr sofort Fotos bekam. Na klar auch zur Verwendung auf der site. Super. Von ihr also die Fotos von Australiens bluestone Gebäuden.


Davor fand ich noch Spannendes im “Heimatbuch Möhringen” das leider nicht mehr erhältlich war- auch nicht auf dem Rathaus in Möhringen - aber eine Fülle an Flurnamen enthält. Auch da hatte ich dann doch noch Erfolg. Ein Antiquariat in SALZBURG reagierte auf meine Suchanfrage. Es enthält auch die Sage vom hl. Meinrad und der schwarzen Madonna, die womöglich von daher nach Einsiedeln kam.


Viele Dinge sind noch einzuordnen- ich hoffe mir gelingt das auch noch verständlich- so nach und nach...


Oktober 2008, es läuft eine Anfrage an Herrn Manfred Böckl der in seinem Buch “Schlangenring und Werwolfstein” deutschsprachige “Sagen, Märchen und uralte Volksüberlieferungen zusammengetragen -hat- in denen keltische Erinnerungen fortleben”. Er will sich der Duttfee gern annehmen.


Bei der Recherche nach dem “blauen Sandstein “ stiess ich auf die “blauen Steine” , einmal erwähnt in einem Buch über Geomantie wo diese dunkle Energien bändigen, das andere Mal als Gerichtsstein oder Bauernstein der oft als Flurname auftaucht und recht gut zur Verortung der Duttfee passen würde. Entsprechende Anfragen laufen auch da.


Und ich versuche einen geschichtlichen Vortrag über den “früheren Tuttlingen Marktplatzbrunnen” zu bekommen der an einer leider ausgefallenen Exkursion der Gemeinde Hausen ob Verena gehalten werden sollte...


Nach Holzgerlingen Frau Maria Zaiser ging eine Anfrage die sehr nett beantwortet wurde. Dort wurde 1838 eine doppelgesichtige Steinstele im “Schützenbühl” gefunden. Ich interessierte mich ob es zu dem Ort irgendwelche Sagen gäbe. Leider wurde dies verneint. Die Stele steht im Landesmuseum in Stuttgart. Als ich im Frühjahr 2007 dort war, war just der Raum in dem sie steht geschlossen, die Stele in Plastik verhüllt. Dennoch beeindruckend. Ich hätte sie mir gern genau angesehen.


Zur Neugestaltung des Brunnens auf dem Marktplatz hatte sich auch der Künstler Peter Lenk mit einer an die Sage der Duttfee angelehnten Figur beworben, die aber keinerlei Interesse fand. Ich hatte diesen Tipp von einem Bekannten bekommen dessen Vermieter sich erinnerte. Meine mail wurde sogleich beantwortet, die Teilnahme bestätigt. Eine Dutt à la Imperia in TUT: shocking ;-)))


Juni 2009, Herr Böckl hat seine Deutung der Sagen geschickt die auch schon online zu lesen sind. So hab ich nun die “Deutungen “ neu aufgenommen.


Antiquarisch neu erstanden die Originalausgabe des Sagenbuches von Dold das doch eine Erwähnung der Duttfee enthält..Dold spricht von einer “alten Überlieferung “ nach der im Duttental ein Götterbild gefunden und später als Duttfee benannt worden sei. Dies ist auf der Sagensite zu lesen...


Schon vor längerer Zeit bekam ich den Text des im Gränzboten 2007 im Rahmen der Sagenreihe über die Duttfee veröffentlichten Artikels von der Redakteurin Frau Tenhonsel. Sie überliess mir auch den Text der über das Café Krachenfels in Tuttlingen erschienen war. Dort befindet sich eine Skulptur des tutilo was es mit dieser auf sich hat ist in dem Artikel zu lesen. Diese sollen nun auch auf der site nachzulesen sein und vielleicht darf ich ja ein Foto vom tutilo machen und einstellen.


Anfragen bei Natursteinfirmen wie Bärlocher Naturstein CH und Steinwerkstatt Schnell Fridingen an der Donau , einen dortigen Besuch dem ich ein Stück Rorschacher verdanke.


Im Cafe Krachenfels dufte ich den tutilo fotografieren.


Aus der Schweiz kam eine mail ,ob ich denn die Figur die Peter Lenk anlässlich des Marktbrunnenwettbewerbs eingereicht hat eventuell kaufen wollte. Ich bekam ein Foto.


MailKontakt mit Barbara Schuhrk deren interessanten Artikel über Kelten und Germanen ich entdeckt hatte. Sie fand die Sage sehr spannend.( Ihre Quelle Wolf-Dieter Storl, Pflanzen der Kelten- (Ich war auch neugierig was Herr Storl zur DuttFeeSage meinen würde, leider ist das ein sehr beschäftigter Mann)).


Georg Rohrecker verstarb unerwartet im Dezember 2009. Er hatte sich ausführlich der Deutung der DuttfeeSage angenommen und ihr einen Platz auf seiner Keltensite geschaffen.


Im Februar 2010 machte ich Luisa Francia auf die Sage aufmerksam nachdem ich ihr neues Buch Die Göttin im Federkleid -Das weibliche Universum bei Kelten und Germanen gelesen hatte.. Sie mailte zurück: ”das ist ja sehr interessant und bestätigt, was ich überall gefunden habe: die Frauen werden verdrängt, versteckt, ausgetauscht! 
 


In der Reihe die im April 2010 startete nahm sich der Gränzbote, Frau Yvonne Tenhonsel die ja auch schon die Sagenreihe schrieb, und das Heimatforum Tuttlingen des Themas Quellen und Brunnen der Stadt Tuttlingen an, wo auch die Duttfee nicht fehlte und auf diese site hingewiesen wurde.


Frau Claudia Schäffer aus Tengen, die Göttinnnenfiguren zum Leben erweckt ,hat der Dutt eine Form gegeben und diese zum Internationalen Goddess -Kongress im Hambacher Schloß mitgenommen. Ich bekam auch von dieser ein Foto.


Zufällig entdeckte ich bei einem Besuch in Lohr am Main auf einer Karte den Ort “Duttenbrunn” . Dieser Name wird in der Chronik erklärt und ich hab dies zu meiner Sammlung der Namenserklärungen hinzugefügt. Ich hatte vor längerem auch per Zufall entdeckt dass Ihringen am Kaiserstuhl ein Duttental hat. Leider konnte ich nichts näheres über das Tälchen erfahren.


Interessante mails gibt es doch immer wieder. So auch eine aus Berlin wo Roland Stöbl mich darauf hinwies dass “ im ganzen Nahen Osten immer wieder Göttin-Figurinen
gefunden werden, die die Brüste mit beiden Händen unter der Brust präsentieren. Beachte, daß in
der Sage ausdrücklich große Brüste erwähnt sind. Ebenso sind bis hin zum Balkan etliche Sagen
bekannt, wo Feen/Göttinnen Menschen besondere Kräfte bis hin zur Göttlichkeit verleihen können,...”und etwas das bei der Namensfindung sicher seinen Platz bekommt....


Danke an alle ,die immer wieder per mail ihre Hinweise und Bemerkungen schicken. z.B. gibt es eine Duttentalhohle im Kraichgau...die Forscherlust ist geweckt...!!!


Christine Leutkarts dritter Donaukrimi “Späte Folgen” ist fertig. Darin spielt die Dutt eine Rolle. Erste Lesung war am 9.April 2011 in Tuttlingen inStiefels Buchladen” .


Kurt Derungs neues Buch “Magischer Bodensee- Reisen zu mythischen Orten” Amalia Verlag enthält im Kapitel “Quellen und Gewässer auch die Sage von der Dutt.


Besuch am blauen Stein in Alfeld, Sommer 2011 (gefunden in John Meier “Ahnengrab und Rechtstein 1950)


Großer Artikel “Tuttlinger Brunnenromantik oder harte Wirklichkeit” mit Erwähnung der Duttfee in “Tuttlinger Heimatblätter 2011”, Autor Erich Kaufmann


Sandstein als Ablagerung der Urdonau im Koppenland-(Hinweis auf einer Tafel).


Blauer Sandstein verwendet in Angkor Wat? (Artikel über Angkor Wat)


Nach einem netten Anruf, fand ich auch einen Eintrag zu dieser site im Göttinnenforum- es ist immer aufregend zu hören das auch andere berührt sind- sich auf Sagenspuren bewegen, an einer Figur arbeiten- als Gruppe ins Duttental gehen, etc. ich würde das gern sammeln und ich stelle mir vor das mal alle Interessierte sich vielleicht treffen und austauschen...


Zufällig fand ich auch das es jetzt einen Cache im Duttental “Am Duttenbrunnen” (mehr siehe SagenReich) zu der Sage gibt- den hätte ich sicher früher oder später sicher auch ausgelegt ;-) - übrigends gibt es auf dem Witthoh an der Brunnenkapelle und im Goggen/Rabental auch schöne Caches...


2014


Die Sage der Duttfee mitsamt einer Anmerkung, die darauf schliessen lässt, dass der Autor meine Recherchen kennt und als “esotherisch” einstuft , entdeckte ich in den “Sagen von der Schwäbischen Alb” - herausgegeben und kommentiert von Klaus Graf. Es hatte keinerlei Kontakt gegeben. Dazu muss ich sagen: die Überschrift “Weis(s)e Frauen...” hat übrigends Herr Rohrecker gewählt- eine der “esotherisch angehauchten Damen” [Zitat Graf S.52] ;-)


So manch einer erinnert sich daran, dass die Tuttlinger auch “Duttentäler” genannt wurden. Womöglich da der Weg aus dem Hegau nach Tuttlingen durch dieses Tal führte. (dies Info erhielt ich per mail)


Die Ausstellung dieses Jahr im Fruchtkasten (Heimatmuseum Tuttlingen) beschäftigt sich mit dem Marktplatz. Dort zu sehen ist eine Darstellung der Duttfee in der Ausführung einer Pappmachee-Büste. Sie soll an die verloren gegangene Figur der Duttfee auf dem Marktplatz erinnern.



2016


Ein “Duttberg” bei Wulften am Harz wurde mir genannt .


Ein Kurzvortrag über die Duttfee in Stiefels Buchladen am 29.09. beim Pechakucha Abend mit Christine und Andreas Leutkart...


Ein netter Eintrag in fb den ich zufällig fand, der dem Gasthaus bzw. der Küche im Duttental galt- da war von Zauberei die Rede und der Duttfee...wer weiß wer weiß ...
Wo es um Essen und Trinken geht ,darf auch die “Durschtigää Dupfee” auf dem Witthoh beim Skihang nicht vergessen werden. Die gibt es schon seit mehreren Jahren.


Im Heimatbuch Möhringen findet sich eine interessante Passage zum “Stadtbrunnen”: “Bis 1841 war es ein alter Sandsteinbrunnen mit einer Möhrinfigur aus demselben Material. Der Brunnen wurde dann in jenem Jahr entfernt und durch einen gußeisernen , achteckigen Brunnen ...ersetzt. Die Möhrin wurde unter einem vermauerten Giebel des zweiten Stocks eingemauert, wo sie noch heute aus ihrem Versteck herausschaut.” [Dazu muss man wissen , das Heimatbuch ist von 1958] Tatsächlich wurde das von alten Möhringer Leut bestätigt. Die wissen auch , dass sie dort nicht mehr zu finden ist.


April 2017 während ich den Duttberg bei Wulften am Harz suchte, kehrte die “Dutt” an ihren angestammten Platz in der früheren Stadtmitte zurück. Junge Künstler von “kukav” liessen sie als streetart in Kreide entstehen. Absolut fantastisch!!!