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APRIL 2017

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Literaturverzeichnis (in Bearbeitung... )

Sagen:

Dr.Anton Birlinger*,Dr.M.R. Buck “Volksthümliches aus Schwaben” 1861 (4 Bände ) weitere 2 Bände gab Birlinger 1874 heraus. ( Dr. Anton Birlinger 1834-1891 kath. Theologe und Germanist, Sagensammler)

Hans-Jörg Uther Hrg. “Deutsche Märchen und Sagen” Digitale Bibliothek, Berlin 2004 (beinhaltet die von Birlinger gesammelten Sagen)

Josef Zepf, “Sagenbuch”, reprint TUT 1989 ( Ersterscheinung 1958)

Dr. phil Paul Dold (1888-1934), “die Sagenwelt Tuttlingens”, Tuttlingen Neuerscheinung 1985 und Originalausgabe 1940 (teilweise mundartliche Wiedergabe gesammelt in Tuttlingens Lichtstuben)

E. Rebholz 1870-1932 ,”Sagenkränzlein” ,(unveränderter reprint von 1924) 2001 (enthält bereits Sagen von Dold)

Helge Dettmer Hrsg. “Märchen Legenden und Aberglaube zwischen Schwarzwald, Alb und Bodensee , Schwäbische Zeitung.1987

Hegau Geschichtsverein Jahrbuch 2003 „Die drei Frauen vom Mägdeberg ,eine kulturhistorische Skizze“

Dr. Heinrich Schreiber (Theologe Dozent Publizist ) “Feen in Europa eine historisch-archäologisch Monographie”, Freiburg im Breisgau 1842

Heimatblätter:

Tuttlingen Oberamtsbeschreibung 1839

Tuttlinger Oberamtbeschreibung 1879

Tuttlinger Oberamtsbeschreibung auf WIKISOURCE

Tuttlinger Ratsprotokolle

Tuttlinger Heimatblätter (thb)

Heft 11 1930 Tuttlinger Flurnamen ,Dr. D. Rheinwald Shanghai

1967 Tuttlingens Mittelalter im Spiegel einer Handschrift der Badischen Landesbibliothek Dr. Kurt Hannemann, Karlsruhe

Die vor- und frühgeschichtliche Sammlung im Tuttlinger Heimatmuseum

1978 Schicksalstage

1979 Wiederaufbau

1981 Brunnen-Flurnamen-Zeitungen

1984

1986

1988 Grenzen und Grenzsteine um die Mark Möhringen , Paul Bertsche

1996 Die Wasserversorgung Tuttlingens im Laufe der Jahre , Richard Leute

u.weitere

 

Tuttlinger Geschichtsbuch thb 1962

Dr. J. Forderer, “Tuttlingen im Wandel der Zeiten” ,Tübingen 1949

Zur Geschichte der Stadt Tuttlingen” Herausgegeben anlässlich der 1200 Jahr-Feier

Schwäbisches Handwörterbuch

 

Hans Bahlow ,“Deutschlands geographische Namenwelt Etymologisches Lexikon der Fluss- und Ortsnamen alteuropäischer Herkunft”, Frankfurt am Main 1965

Dr.M.R.Buck, “Oberdeutsches Flurnamenbuch” Bayreuth 1931

Dr.phil. W.Keinath “Würtembergisches Flurnamenbüchlein” Tübingen 1926

 

Clair French-Wieser, “Als die Göttin keltisch wurde, Ursprung und Verfall einer alteuropäischen Mythologie

Anne Bancroft ,”Mythen, Kultstätten und die Ursprünge des Heiligen”

Kurt Derungs , Isabelle M. Derungs “Magische Stätten der Heilkraft Marienorte mythologisch neu entdeckt Quellen -Steine –Bäume – Pflanzen”

Kurt Derungs ,”Landschaft der Göttin” 

Erni Kutter, “Der Kult der drei Jungfrauen”

Sigrid Früh, “Der Kult der Drei Heiligen Frauen ,Märchen Sagen und Bräuche” ,Bern 1998 (beinhaltet das Stichwort “Duttental” und die Sage von der “Drei Zauberrauen im Heiligental” S.163 Version Birlinger)

Ernst Weeber Frau Percht Göttin im Exil –auf der Suche nach der Percht – zu Beginn des 21. Jahrthunderts 

Diana L. Paxson „Die Keltenkönigin“ Roman , Bergisch Gladbach 1994

“Erde Quelle Baum Lebenssymbole in Märchen, Bibel und Kunst,

Barbara G. Walker “Das Geheime Wissen der Frauen” ,Lexikon , 1993

“Archäologie und Kunst und Landschaft im Landkreis Tuttlingen”, 1988

Andreas Weitnauer “Keltisches Erbe in Schwaben und Baiern” , Kempten 1965

Würtembergisches Landesmuseum “Aufbruch nach Europa-Heimat der Kelten am Ursprung der Donau” ,1994

Gert Meier, “Die Frühzeit war ganz anders- Standortbestimmung zur Vorgeschichte der Deutschen”,Tübingen 1999

Ingeborg Clarus “Die keltischen Mythen”, Düsseldorf 2005

Sylvia & Paul Botheroyd “Keltische Mythologie von A-Z” Wien 2004

Peter Berresford Ellis “Die Druiden-von der Weisheit der Kelten”, München 1996

Doris Benz -Ben Schreger “Kelten Kulte Anderswelten - Auf Spurensuche Schwarzwald-Elsass, Schwäbische Alb, Oberschwaben” 2003

Prudence Jones, Nigel Pennick “heidnisches Europa - Geschichte Kult Wiederbelebung” London 1995

Georg Rohrecker “Druiden Wilde Frauen Andersweltfürsten - Das keltische Erbe in Österreichs Sagen” ,Wien 2002

Georg Rohrecker “Kelten Götter Heilige.- Mythologie der Ostalpen Wien 2007..

Hermann Lauer “Kirchengeschichte der Baar” reprint der 2. Auflage 1928

Inge Resch-Rauter “ Unser keltisches Erbe-Flurnamen, Sagen, Märchen und Brauchtum als Brücken in die Vergangenheit”

Inge Resch-Rauter “Auf den Spuren der Druiden- Landschaft und Steine , Festtags-Bräuche und Märchen als Zeugen der grossen europäischen Vergangenheit”

“Kleinode am Wegesrand”, Kleindenkmale im Landkreis Tuttlingen Dr. Hansjoachim Schuster 2006

Manfred Böckl “ Schlangenring und Werwolfstein” keltische Sagen aus dem deutschen Sprachraum

Sabine Korsukéwitz “Die Weisheit der Steine” Kreuzlingen/München 2003 ,Komet Verlag

Paul Devereux “Der heilige Ort-Vom Naturtempel zum Sakralbau: Wie die Menschen das Heilige in der Natur entdecken” AT Verlag 2006

Wolf-Dieter Storl “Pflanzen der Kelten - Heilkunde Pflanzenzauber Baumkalender” AT Verlag 2007

Luisa Francia “Göttin im Federkleid -Das weibliche Universum bei Kelten und Germanen” nymphenburger Verlag 2010

Kurt Derungs “Magischer Bodensee- Reisen zu mythischen Orten” Amalia Verlag 2011

Links

 Birlinger Sagen auf http://www.zeno.org

weitere Witthoh Sagen (Version der Duttfee von Zepf)

Feenartikel Wikipedia

Erwähnung des Nepomuk in Hausen im Tal von Anton Schlude

Tuttlingen mal ohne tutilo auf der grössten Keltenseite im deutschsprachingen Raum und “Die Duttfee vom Duttental Weis(s)e Frauen und vollbusige Muttergöttinnen um Tuttlingen “
[“Am 6. 12. 2009, dem Tag des Hl. Nikolaus, des Seelenbegleiters in die keltische Anderswelt, hat der Gründer und Verfasser dieser Webseite Dr. Georg Rohrecker das Tor in diese durchschritten.”]

www.onomantie.de Das Geheimnis der Ortsnamen und Flurnamen wiederentdeckt Das Portal zur Besinnung auf unsere Wurzeln im Mutterkult des Matriarchates- hp wurde inzwischen wegen Mißbrauchs vom Netz genommen.

Manfred Böckl Schriftsteller

Künstler Peter Lenk

Claudia Schäffer “Göttin-Figurinen aus Millenien

Luisa Francias internet Spielraum salamandra

Umsetzung der Sage in eine “anamorphe optische 3D- Illusion in der Innenstadt” Kulturkastenverein Tuttlingen kukav