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letztes Änderung:
APRIL 2017

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©Gundula Taschner

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eine Botschaft

Zunächst wollen wir dir sagen, die Sandsteinstatue ist eine Nachahmung gewesen von einer alten Bronzestatue, die sich im Laufe der Jahrhunderte in der Gegend um die sächsischen Schweiz einen Namen gemacht hat. Diese Statue aus Bronze wurde errichtet zu Ehren der Göttin Hara, eine Göttin, die als Meerjungfrau bekannt geworden ist. Sie war die Bittstellerin für die Heimkehr der Matrosen, die auf See ihr Leben lassen mussten. Diese als Göttin verehrte Meerjungfrau war ein Symbol der Heimkehr. Heimkehr der Seeleute, aber auch im übertragenen Sinn Heimkehr zu sich selbst.. Hier wollen wir noch zufügen, dass die Tatsache, sie als Göttin zu verehren daher kam, dass sie vorhersagen konnte, wer von den Matrosen sein Leben auf See lassen sollte oder wer wieder als Heimkehrer begrüsst werden durfte. Die Tatsache dies vorherzusagen war für die damalige Bevölkerung so unglaublich, dass sie annahmen die Meerjungfrau hätte nicht nur die Kraft dies vorherzusagen sonder auch die Kraft dies zu beeinflussen. Somit war sie einer Göttin gleichgesetzt. Sie ist somit mit dem Wasser verbunden gewesen, was später bewirkte hatte , dass ihre Statue immer in Verbindung mit Wasser in Verbindung gebracht wurde. Die alten Religionen kannten die Göttlichen Weisheiten und hatten Wissen über die Sterne und Heimkehr zu sich selbst. Die Meerjungfrau wurde mit 2 Gesichtern und Brüsten dargestellt, weil die Menschen damals im Allgemeinen noch nicht in sehr hohem Bewusstsein waren, dies nicht anders ausdrücken konnten. Diese Meerjungfrau, eine Weise Frau, konnte nach vorne und nach hinten sehen. Gemeint war damit, sie konnte in die Zukunft (nach vorne) und in die Vergangenheit (nach hinten) sehen. Sie war mit heutigen Worten ausgedrückt: hellsichtig. Weise Frauen gab es immer, aber für die gemeine Bevölkerung waren dies Feen, die übersinnliche Kräfte hatten und deshalb hielten sich Weise Frauen auch ausserhalb der Gemeinschaft auf. Es waren Wesen, die nicht in die Allgemeingültigkeit einzuordnen waren, da sie übersinnliche Kräfte hatten und dies konnte die damals einfache Bevölkerung nicht nachvollziehen und sahen sie in ihrem einfachen Glauben an die Welt als etwas besonderes , als Gott oder Göttin an. So erhielt diese Meerjungfrau, sie war ein einfaches Mädchen aus einfachem Hause, wurde aber als solche verehrt, die Bezeichnung >Göttin<, weil sie zu Aussagen und Taten fähig war, die keiner nachvollziehen konnte . Im Laufe der Zeit wurde diese Bronzegestalt vervielfältigt unter anderem von Künstlern aus dem Erzgebirge mit Sandsein aus dem Elbsandsteingebirge. Dieser hat aufgrund der etwas veränderten Quarzanteile eine etwas bläuliche Farbe. Sandstein ist als Rohquarz zu bezeichnen. Somit ist die Kosmische Schwingung in ihm auch ähnlich der Schwingungsfelder eines Kristalles, denn der Bergkristall ist nichts anderes als Rohquarz in aller reinster Form. Die Sandsteinfigur wurde im 30-jährigen Krieg (böhmischer Krieg) aus der Gegend gerettet und nach Tuttlingen gebracht von Flüchtlingen. So kam die Statue in diese Gegend.

Die Bedeutung lässt sich leicht erklären. Zur damaliger Zeit glaubten die Menschen an übersinnliche Kräfte, aber nicht dass diese in ihnen selbst sein könnten, sondern an Menschen, Personen die diese in sich trugen. Diese Menschen wurden verehrt als ein Wesen, dass Kräfte hatte über Gut und Böse. Wenn man diesem Wesen untertan war, sie verehrte, glaubte man Schutz und Sicherheit dafür gewährt zu bekommen. Deshalb wurde diese Statue verehrt und geheiligt, weil die Menschen an ihre Macht glaubten. Sie glaubten die Statue verkörpere die gleiche Macht wie ursprünglich die Meerjungfrau, die über diese Kräfte verfügte. Dies war auch der Grund, warum die Statue eines Tages nicht mehr da war. Die Verfolger der katholischem Kirche sahen darin Götzendienst. Diese Fee war nichts anderes als eine Weise Frau, die über übersinnliche Kräfte verfügte;die Kräfte der Hellsehens und der Heilkunde wie viele Weise Frauen oder Feen, wie sie genannt wurden zu allen Zeiten des Lebens.”
 

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